Das Stadtgeschäft in Westerland
Die erste Adresse für schöne Dinge
Unser Ladengeschäft in Westerland ist die erste Adresse für Tee und schöne Dinge. Das Ambiente ist gewachsen und mit sehr viel Herzblut behaftet. Bei der Eröffnung im Spätsommer 1985 betrug die Ladengröße 35 Quadratmeter. Die Ausstattung war liebevoll und das Warenangebot setzte neue Maßstäbe, nicht nur für Teegeschäfte.
Der Teekultur-Laden, daher TEEKULA, setzte auf Innovationen, wie man heute sagen würde. Diese Neuerungen bescherten den beiden Firmengründern Gisela und Heinz Schwichtenberg einen beispiellosen Erfolg.
Der kleine Laden entwickelte sich sofort zur erfolgreichen Ideenschmiede und fand bei den Kunden überwältigenden Zuspruch. Der Teeladen wurde neu erfunden. Hier in der Wilhelmstraße wurde das Tee-Geschenk entwickelt: ein Tee zusammen mit einem Geschenkartikel liebevoll in Folie verpackt und schön dekoriert, sodass der Kunde nur noch zugreifen musste.
Heute macht das jeder, aber wir waren die ersten.
Das Original - oft kopiert aber ungeschlagen
Dem folgte der legendäre Sylter Teestrauß, bis heute ein Renner. Vielfach kopiert, aber wir haben ihn erfunden. Und so könnte man die Reihe endlos fortsetzen, denn die Kreativität der Schwichtenbergs ist bis heute ungebrochen.
Erwähnt seien hier noch kurz die vielen Tees, die ihren Siegeszug in der Wilhelmstraße begannen und heute überall im Lande sich großer Beliebtheit erfreuen, wie zum Beispiel der Schietwettertee, der Sylter Liebestee , die Sylter Rote Grütze , das Sylter Goldblatt, das Friesenherz und viele andere mehr.
Wir haben sie entwickelt.
Im Wandel der Zeit
In den vergangenen drei Jahrzehnten erlebte die Wilhelmstraße so manchen Wandel. Aus der Durchgangsstraße wurde eine Sackgasse, aus der Sackgasse wurde eine Fußgängerzone. Die alten, großen Bäume verschwanden und der Brunnen mit der dicken Wilhelmine ging auf Wanderschaft.
So wie die Straße passte sich auch der Teeladen immer wieder den neuen Gegebenheiten an. Steten Umbauten folgte die Zunahme der Räumlichkeiten des Nachbarladens. Erst als Provisorium gedacht, arrangierte man sich doch über Jahre mit einem relativen kleinen Durchbruch bis dann 2006 mit der Entkernung beider Läden Neues erschaffen wurde und Das Sylter Teehaus Teekula sich in seinem heutigen Erscheinungsbild präsentiert.



